Berichte

Bei strahlend schönem Bergwetter machten sich Helmut, Angelika und Brigitte vom Deutsch-Café zusammen mit fünf Männern vom Haus Batschuns, allesamt Afghanen, zuerst mit dem Bus und dann zu Fuß vom Bädle aus auf den Weg Richtung Gehrenspitze.

„Seht her, nun mache ich etwas Neues.“ Dieser Vers 19 aus Jesaja 43 gab unserer heurigen Werkversammlung die Überschrift. Dieses „Neue“ das da kommen soll, betrifft unsere Gemeinschaft ganz grundsätzlich, haben wir uns doch auf die Suche nach einer tragfähigen zukünftigen Gemeinschaftsform begeben. Sechs Möglichkeiten haben wir in den näheren Blick genommen, die Chancen, aber auch die Schwierigkeiten dabei erkundet.

Mit Toni Boch ist eines der Gründungsmitglieder der Gemeinschaft 93-jährig zu ihrem Schöpfer heimgekehrt.

Im hohen Alter von 95 Jahren durfte Cilli Mathis in der Woche vor Pfingsten zu ihrem Schöpfer heimkehren.

Aus erster Hand wollten wir hören, wie es für Menschen ist, die aus einer anderen Kultur kommen und bei uns neu Fuß fassen. Darum haben wir zu unserer Ostertagung drei Betroffene eingeladen: Mona Sendas aus Syrien, Nedal Abdouni ebenfalls aus Syrien und Karzan Kadar Saleh aus dem Irak.